Der Ring des Nibelungen

Ein Bühnenfestspiel für drei Tage und einen Vorabend von Richard Wagner



Wesentliches Bild

Der Welt Erbe gewänne zu eigen,
wer aus dem Rheingold schüfe den Ring,
der maßlose Macht ihm verlieh'.



Der "Ring des Nibelungen" besteht aus den Musikdramen

Das Rheingold    Die Walküre    Siegfried    Götterdämmerung

Der "Ring" handelt, kurz gesagt, von allem: Er beginnt mit der Entstehung der Welt und endet mit ihrem Untergang. Was dazwischen passiert? Nun, im Großen und Ganzen nichts Besonderes: Es geht um Besitzgier, Machtbesessenheit und eine krankende Weltordnung, was an die Welt, in der wir leben, erinnert. (Wagner hatte seine Gegenwart vor Augen und die Zukunft als Ideal dahinter.)
Das Entscheidende, Außergewöhnliche ist die Konsequenz, die der "Ring" zieht: Der Untergang dieser Welt ist unausweichlich. Doch es folgt danach nicht nichts, nein, wie gesagt, der Ring handelt von allem. Was folgt, ist in der Musik zum "Ring" zu hören: Eine neue, bessere Welt, in der vielleicht die Liebe die Oberherrschaft haben wird.

Auf den folgenden Seiten sind Zusammenfassungen der einzelnen Musikdramen zu finden, außerdem die Texte der Dramen. Die Libretti zum "Ring" basieren auf html-Dateien von Paolo Cossato, der die Texte in digitale Form gebracht hat.


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